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Berufliche Integration und Familienaktivierung

Das Projekt „Berufliche Integration und Familienaktivierung“ findet im gesamten Landkreis Vorpommern-Rügen statt. Dazu stehen an insgesamt 5 Standorten (Stralsund, Ribnitz-Damgarten, Bergen, Bad Sülze, Barth) Büro- und Beratungsräume zur Verfügung. Die aufsuchende Arbeit insbesondere im ländlichen Raum wird darüber hinaus über den Einsatz von Beratungsmobilen geleistet.

 

Ziel des Projektes: BIFA ist die Verbesserung des Übergangs zwischen Schule und Beruf für mehrfach benachteiligte junge Menschen, die aus individuell unterschiedlichen Gründen von beruflicher und sozialer Ausgrenzung bedroht sind.

 

Zielgruppe des Projektes sind benachteiligte junge Menschen im Alter von 16 – 25 Jahren, die aus verschiedenen Gründen in den arbeitsweltlichen Alltag schwer integrierbar sind, insbesondere: Jugendliche, die gefährdet sind den Übergang von Schule zu Beruf nicht erfolgreich zu bewältigen; Jugendliche, die sich durch das bestehende Hilfesystem nicht (mehr) ansprechen lassen; Jugendliche die (mehrere) Ausbildungs- und Maßnahmeabbrüche hinter sich haben.

 

Nachdem über verschiedene mögliche Wege ein Zugang zu den Zielgruppen zum Projekt hergestellt werden konnte, orientiert sich der weitere Projektverlauf an den Phasen bzw. Prozessschritten des Case Managements:

 

  1. Anamnese
  2. Kompetenzfeststellung
  3. Entwicklungsplan bzw. Integrationsplan durch verbindliche Vereinbarung
  4. Vermittlung in Ausbildung, Beschäftigung, Training, Hilfe
  5. Prozesssteuerung
  6. Controlling & Nachbetreuung

 

Diese können für sich stehen bzw. aufeinander aufbauen und miteinander verknüpft werden. Die Phasen des Case Managements sind nicht strikt voneinander abzugrenzen sondern versuchen die Komplexität durch strukturierte Vorgehensweisen zu reduzieren, um an den Kern von Problemstellungen zu gelangen und so die Effektivität von Unterstützungsleistungen zu erhöhen.

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