Bannerbild
0172/957 9119
Link verschicken   Drucken
 

Erzieherische Hilfen

Die erzieherischen Hilfen der JAM GmbH werden im Beratungszentrum A19 geleistet. Es befindet sich im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten und ist über den Seiteneingang an der Berliner Straße zu erreichen. Bei Bedarf stehen auch in Barth und in Bad Sülze Beratungsräume zur Verfügung.

 

Das Beratungszentrum A19 ist überwiegend in den Regionen Amt Ribnitz-Damgarten, Amt Barth, Stadt Marlow und Amt Recknitz-Trebeltal tätig.

 

Das Team des Beratungszentrums A19 besteht aus sozialpädagogischen Fachkräften mit unterschiedlichen Spezialisierungen und einer Psychologin. So ist es möglich, auf die Vielfalt an Bedarfssituationen flexibel und kompetent reagieren zu können.

 

Kooperation, Vernetzung und Sozialraumorientierung gehören ebenso zum Selbstverständnis des Beratungszentrums A19, wie Wertschätzung und Ressourcenorientierung.

 

 

Die Erzieherischen Hilfen unterteilen sich in acht Bereiche:

  • Erziehungsberatungsstelle gemäß §27 i.V.m. §28 SGB VIII

  • Ambulante Hilfen zur Erziehung gemäß §27 i.V.m §§27 Abs.2, 30, 31

  • Hilfe für junge Volljährige gemäß §41 i.V.m. §§29, 30, 35 SGB VIII

  • Ambulante Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche gemäß §35a SGB VIII

  • Aufsuchende niedrigschwellige Einzelfallarbeit und ambulante pädagogische Beratung gemäß §16 SBG VIII

  •  Beratung und Unterstützung bei der Ausübung der Personensorge und des Umgangsrechts gemäß §18 Abs. 1 und 3 SGB VIII

  • Arbeiten im Schutzauftrag des Jugendamtes gemäß §8a Abs.1 und 3 SGB VIII

  • Fachliche Beratung und Begleitung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gemäß §8b SGB VIII und §4 KKG

DSC07165
DSC06902
DSC06881

Zur Zielgruppe unseres Angebots gehören Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, die im Landkreis Vorpommern-Rügen leben sowie deren Eltern und andere Erziehungsberechtigte. Hinzu kommen werdende Eltern und Personengruppen, die aus beruflichen oder ehrenamtlichen Gründen in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen.

 

Der Zugang zum Beratungszentrum A19 ist grundsätzlich freiwillig und ohne bürokratische Hürden möglich.